
Rund 25 Läuferinnen und Läufer treffen sich derzeit regelmäßig in unserer Dienstagsgruppe – und was dort Woche für Woche passiert, ist weit mehr als nur „ein bisschen Training“.
Mal geht es hoch hinaus, wie zuletzt am Schwarzenbergturm: Sechs Stationen, 60 Sekunden Belastung, 60 Sekunden Pause, drei intensive Durchgänge. Wände, Bänke, selbst die Feuerstelle wurden kurzerhand zum Outdoor-Gym. Ein Training, das fordert – und verbindet. Während einige danach zufrieden erschöpft den Abend genossen, legten andere noch eine Extra-Runde ein und stiegen den Turm hinauf.
Eine Woche später stand Lauftechnik auf dem Programm. Hopserlauf, Kniehebelauf, Anfersen – Übungen, die auf den ersten Blick leicht aussehen, es aber in sich haben. Denn zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt manchmal ein kleiner, sympathischer Unterschied: Arme, die ihr Eigenleben entwickeln, Bewegungen, die sich erst finden müssen – und viele Lacher am Rand der Strecke.
Doch genau darum geht es: besser werden, stabiler laufen, Verletzungen vorbeugen. Und das Ganze in einer Atmosphäre, in der man sich gegenseitig mitzieht und auch mal über sich selbst schmunzeln kann.
Was alle Einheiten verbindet? Einsatz, Teamgeist – und die Freude daran, gemeinsam aktiv zu sein.






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